Alles überdimensioniert? Demografischer Wandel und Infrastrukturausstattung.
Winkler & Stenzel
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Winkler & Stenzel
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DE
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Burgwedel
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1437-417X
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ZLB: 4-Zs 643
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542
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Abstract
Da die Höhe des Zuwanderungssaldos nicht mehr ausreicht, um den Rückgang der Geburten zu kompensieren, befindet sich die deutsche Bevölkerung bereits jetzt in einem Schrumpfungsprozess. Parallel dazu findet ein Überalterungsprozess statt. In dem Beitrag werden die Auswirkungen des demographischen Wandels auf die Infrastrukturausstattung beschrieben und ein Paradigmenwechsel im Planungsverständnis gefordert. Von der 'Wachstumsplanung' sollte es zu einer 'Governance des strategischen Schrumpfens' kommen, in der Infrastrukturvorhaben im Lichte der Nachhaltigkeit und der Drittnutzverwendbarkeit geplant werden. In diesem Zusammenhang werden die Aufgaben für Städtebau und Wohnungswesen, die Bildungsinfrastruktur sowie die Ver- und Entsorgungssysteme betrachtet. Bisher ist der Veränderungsprozess in der Infrastrukturplanung nur in Ansätzen erkennbar. In den anstehenden Maßnahmen sollten räumlich differenzierte Reaktionsstrategien anstelle uniformer Planungsstandards angewendet und das Ziel einer umfassenden Ausstattungsgleichheit kritisch überprüft werden. difu
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Stadt und Gemeinde interaktiv
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Nr. 10
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S. 400-402