Gesundheitsfördernde Stadtteilentwicklung. Akteure, Programme, Vernetzung - Praxisanalyse in einem Sanierungsgebiet in München.

Mertens, Indra
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Datum

2010

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Herausgeber

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

Dortmund

Sprache

ISSN

ZDB-ID

Standort

ZLB: 2010/531
ZLB: 4-2009/1122

Dokumenttyp (zusätzl.)

DI

Autor:innen

Zusammenfassung

In benachteiligten Stadtteilen gibt es für die Bevölkerung geringere soziale und ökonomische Chancen. In neuerer Zeit wird erkannt, dass diese Stadtteile oft auch auf gesundheitlicher Ebene benachteiligt sind. In der Arbeit werden Entstehung und Hintergründe des Phänomens der "gesundheitlichen Ungleichheit" beschrieben. Daraus werden Handlungsfelder abgeleitet und die Relevanz für die Raum- und Stadtplanung dargestellt. Anhand des Münchener Sanierungsgebiets "Innsbrucker Ring - westlich" wird anschließend untersucht, welche Lösungsansätze sich zur Minderung gesundheitlicher Ungleichheiten eignen. Im Vordergrund steht dabei die Frage, inwieweit eine Vernetzung integrierter, querschnittsorientierter und gebietsbezogener Programme einen Beitrag zur Förderung gesundheitlicher Chancengleichheit leisten kann. Die durchgeführten Maßnahmen werden daraufhin analysiert, ob sie geeignet sind, die Gesundheit der sozioökonomisch benachteiligten Bevölkerung zu verbessern, welche Akteure an dem Prozess der Gesundheitsförderung beteiligt sind und welche Chancen und Hemmnisse in der Zusammenarbeit dieser Akteure bestehen. Abschließend werden Handlungsempfehlungen für eine gesundheitsfördernde Stadtteilentwicklung in benachteiligten Stadtteilen gegeben.

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Schlagwörter

Zeitschrift

Ausgabe

Erscheinungsvermerk/Umfang

Seiten

129 S.

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Stichwörter

Serie/Report Nr.

Dortmunder Beiträge zur Raumplanung. Blaue Reihe; 134

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