Sinn und Un-Sinn.
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DE
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0343-0642
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IRB: Z 839
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Abstract
Der Architekt, Designer und Hochschullehrer Wulf Schneider plädiert für eine stärkere Einbeziehung der sinnlichen Wahrnehmung in die Gestaltung. In einer vierteiligen Serie legt er seinen Standpunkt dar. Er geht der Frage nach, wann etwas - bewußt oder unbewußt - als angenehm und schön, ganz einfach als menschlich erlebt wird. Dabei legt er der Wahrnehmung zwölf Sinne zugrunde - weit mehr als die organischen fünf. In der 2. Folge fragt Schneider nach den Konsequenzen für die Gestaltung und stellt die vier Sinne des Handlungsraumes vor mit dem Tastsinn, dem Lebenssinn, dem Bewegungs- und Gleichgewichtssinn.
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Journal
Möbel Interior Design
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Nr.10
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S.116-117