Typisierung von Umlandgemeinden baden-württembergischer Groß-Städte. Ein Beitr. zur Zielplanungsdiskuss. unter Anwendung statistischer Verfahren.
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1974
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BBR: Y 784/5
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Zusammenfassung
Die Faktoranalyse und die durch Distanzanalyse ermittelte Gemeindetypisierung der unmittelbar an die Großstädte angrenzenden Umlandgemeinden führten zu folgenden Ergebnissen für eine Neuordnung der großstädtischen Verflechtungsbereiche 1) Der innere Ring um Stuttgart ist geprägt durch Sekundärzentren mit Eigendynamik, die Pendlergemeinden haben ihren Standort in einem zweiten oder gar dritten Ring. Keine Veränderungen durch Gemeindegebietsreform. 2) Im Umland von Mannheim/Heidelberg und Karlsruhe ist die Wohngemeinde mit geringem Eigenversorgungsniveau typisch, weshalb für eine Entwicklung von Entlastungsorten durch Zusammenlegungen als Alternative zur Eingemeindung in die Großstadt plädiert wird. 3) Das Umland von Heilbronn und Freiburg ist geprägt durch eine ländlich-traditionale Wirtschaftsstruktur bei gewisser Eigenständigkeit der Gemeinden.
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Karlsruhe: (1974), 28 gez.Bl., Abb.; Tab.; Lit.
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Serie/Report Nr.
Karlsruher Manuskripte zur mathematischen und theoretischen Wirtschafts- und Sozialgeographie; 2