Räumliche Transformationen: Prozess, Ziel, Leitbild?
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Bielefeld
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ZLB: Kws 155/238
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EDOC
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Abstract
Der Beitrag zielt darauf, »Transformation« in die raum- und planungsbezogene Praxis einzuordnen, vor allem in die Debatte um raumbezogene Leitbilder. Der Fokus erfolgt deshalb, weil die Rede von der Transformation mittlerweile auch im deutschsprachigen Raum eine hohe Breitenwirkung erzielt hat. Entsprechendes gilt im internationalen Sprachraum für Sustainability Transitions. Die erkenntnisleitende Frage ist, ob und inwieweit raumbezogene Transformation als Leitbild betrachtet werden kann, und wenn ja, worin sich dies konkret äußert: in analytischer, normativer oder prozeduraler Hinsicht. Das Resümee des Beitrags ist zum einen, dass die gegenwärtige Diskussion um Transformation einen Hype zu erzeugen droht, der den komplexen Gestaltungsaufgaben und damit verbundenen hohen Erwartungen kaum gerecht werden kann. Um diese dauerhafte Wirkung zu erzielen, so die zweite These, dürften Fragen gesellschaftlicher Makro-Steuerung nicht wie bisher ausgeblendet bleiben.
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329-341
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Sozial- und Kulturgeographie; 38