Die bäuerliche Siedlung des Ravensberger Landes bis 1770. Mit einem Nachtrag. Das Ravensberger Land 1770-1986.
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1986
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SEBI: 87/4260-4
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Die Geographische Kommission für Westfalen legt anläßlich ihres 50jährigen Bestehens den Nachdruck einer Studie von Hans Riepenhausen vor, mit der ihre erste Schriftenreihe 1937 eröffnet wurde. Das Werk ist Teil einer flächendeckenden Regionalforschung über die genetische Analyse der agraren Siedlungslandschaft in Westfalen. Die Studie beginnt mit einer Untersuchung der natürlichen Gegebenheiten im Ravensberger Land und beschreibt den Gang der agraren Besiedlung. Ort und Flur des Untersuchungsgebietes werden nach Lage, Größe, Form und landwirtschaftlicher Auswirkung erarbeitet. Am Anfang steht die "altsächsische Siedlung um 800", es folgt der mittelalterliche-frühneuzeitliche Ausbau bis zum landschaftlichen Zustand um 1770 und skizzenhaft die Entwicklung bis in die 1930er Jahre. In einem Anhang von Adolf Schüttler wird die Entwicklung des Ravensberger Landes bis heute ergänzt. as/difu
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Münster: Selbstverlag (1938; 1986), 172 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Serie/Report Nr.
Landeskundliche Karten und Hefte. Reihe Siedlung und Landschaft in Westfalen; 19