Über die Effektivität von Aggregaten bei der Müllaufbereitung.
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SEBI: 88/6647
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DI
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Abstract
Auf dem Hintergrund der sich besonders in Ballungsgebieten verknappenden Deponieflächen sind Anstrengungen vonnöten, die wiederverwertbaren Bestandteile des Mülls einer stofflichen Nutzung zuzuführen. "Da die organische Masse mit 42,4Proz. den Hauptanteil des Hausmülls darstellt... und bezieht sich man den Papiergehalt mit ein, so erhöht sich der rottbare Anteil auf 62,3Proz. - liegt es nahe, diesen Hauptmassenträger durch Kompostierung zu verwerten. Ein Verfahren, das allein den organischen Anteil des Hausmülls und hausmüllähnlichen Gewerbemülls verwertet, kann demzufolge die zu deponierende Menge auf ca. 40Proz. reduzieren" (S. 1). In der Untersuchung wird am Beispiel zweier Müllaufbereitungsanlagen mit Pilot- bzw. Modellcharakter (Leibstadt, Dußlingen) gefragt, ob es technisch möglich ist, durch geeignete Verfahren aus dem komplexen Gemisch von Haus- und Gewerbemüll schwermetallarmen Kompost zu erzeugen. sg/difu
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Abfallbehandlung, Kompostierung, Siedlungsabfall, Abfalltechnologie, Schadstoff, Schwermetall, Abfallverwertung, Pilotanlage, Recycling, Methode, Entsorgung, Versorgung/Technik, Abfall
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Tübingen: (1987), 184 S., Abb.; Tab.; Lit.(naturwiss.Diss.; Tübingen 1987)
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Abfallbehandlung, Kompostierung, Siedlungsabfall, Abfalltechnologie, Schadstoff, Schwermetall, Abfallverwertung, Pilotanlage, Recycling, Methode, Entsorgung, Versorgung/Technik, Abfall