Perspektivwechsel Empowerment. Ein Blick auf Realitäten und Strukturen in der Arbeit mit geflüchteten Frauen.

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Berlin

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ZLB: Kws 27/179

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Abstract

Die Publikation wagt einen Perspektivwechsel: Was genau bedeutet eigentlich Empowerment? Wie ist Empowerment im Kontext der Arbeit mit geflüchteten Frauen einzuordnen? Wer empowert wen? Und ist überall, wo Empowerment drauf steht, auch Empowerment drin - und umgekehrt? Bei all diesen Fragen ist es zentral, die Perspektiven geflüchteter Frauen selbst sicht- und hörbar zu machen und sie als wesentliche Akteurinnen anzuerkennen. Nur so können konkrete Bedarfe, Wünsche und Ziele verstanden und als Grundlage für die gemeinsame Arbeit gemacht werden. Damit wird auch ein selbstkritischer Blick auf Realitäten und Strukturen in der (eigenen) Arbeit mit geflüchteten Frauen unabdingbar. In diesem Sinne sind die Artikel, Praxiserfahrungen von Projektträgern, Statements und weitere Ausdrucksformen wie ein Gedicht und ein Interview als Impulse zu verstehen. Sie stellen ganz bewusst verschiedene Perspektiven auf das Thema dar und möchten zu einer weiteren Auseinandersetzung und Diskussion anregen. Sie richten sich an haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter/-innen und Aktive von Organisationen, Vereinen und Initiativen, die mit geflüchteten Frauen arbeiten sowie an weitere Interessierte, die sich kritisch mit Ansätzen des Empowerments beschäftigen möchten.

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61 S.

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