Denkmalschutzpolitik in Frankreich. Für eine Neudefinition der Rolle des Staates.

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IRB: Z 1843

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Abstract

Die Französische Revolution bewirkte einen tiefen Einschnitt der dieses Land von seinen Nachbarn bezüglich des Umgangs mit dem eigenen kulturellen Erbe unterscheidet. Es wird nun erörtert, wie sich die Denkmalschutzpolitik Frankreichs parallel zur Zentralisierung des Staates entwickelt hat. Im Rahmen dieser Konzeption spricht der Autor von "Staatskulturgut" und "verstaatlichtem Kulturerbe", die als rechtmäßiges Erbe des revolutionären Staates angesehen werden. Auch der materielle Hintergrund der französischen Kulturpolitik wird kurz erläutert. Ferner werden die dargestellt Auswirkungen der in den 70er Jahren einsetzenden Pluralitätsbewegung in Frankreich. Es folgt eine Aufzählung bislang vernachlässigter Teile des kulturellen Erbes, die nun allmählich Beachtung finden. Abschließend steht die Kritik an der autoritären Rolle des französischen Staates.

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Europäisches Erbe

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Nr.3

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S.8-9

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