Probleme der Zusammenarbeit von Schule und öffentlicher Jugendhilfe bei der Förderung von Kindern und Jugendlichen mit schwerwiegenden Verhaltensauffälligkeiten am Beispiel der Stadt Frankfurt am Main.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 96/2243

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DI

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Abstract

Die Studie untersucht empirisch die Kooperation von Schule und öffentlicher Jugendhilfe in Fällen, in denen Schüler aufgrund schwerwiegender Verhaltensprobleme die Schule verlassen mußten. Hierzu werden die Schul- und Jugendamts-Akten aller Fälle ausgewertet, die 1990 in Frankfurt/Main verzeichnet wurden. Sozialstatistische Daten der Schüler und Interviews mit Lehrern und Sozialarbeitern, die an den Vorgängen beteiligt waren, werden in die Erhebung einbezogen. Bei der kritischen Analyse der Kooperation und ihres zum Teil von beiden Seiten negativ eingeschätzten Verlaufs bedient sich die Autorin der Systemtheorie Niklas Luhmanns, die sie auf ihre Eignung für ein konkretes Untersuchungsfeld prüft. Resümierend wird die Vorteilhaftigkeit von Luhmanns Theorieangebot für das Verständnis der aufgetretenen Kooperationsprobleme hervorgehoben. Im Anhang werden 12 Schüler als Musterbeispiele in Kurzgutachten vorgestellt. jst/difu

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205 S.

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