Der Kreisverkehrsplatz als unkonventionelle Knotenpunktlösung. Ein Beispiel aus Rheinland-Pfalz.

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0039-2219

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BBR: Z 763
IRB: Z 629

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Abstract

Der Kreisverkehrsplatz ist eine wiederentdeckte und inzwischen eine etablierte Form der Knotenpunktsgestaltung. Außerhalb der empfohlenen Anwendungsbereiche oder auch in Grenzbereichen ist jedoch eine besonders intensive Auseinandersetzung mit der knotenpunktsspezifischen Problematik erforderlich, um eine befahrbare, leistungsfähige, sichere, wirtschaftliche und umweltfreundliche bzw. stadtgestalterisch gute Anlage zu erhalten. Am Beispiel des Schleiferplatzes in Idar-Oberstein wird eine unkonventionelle Lösung eines Kreisverkehrsplatzes aufgezeigt. Zur Gewährleistung der Leistungsfähigkeit wurde für den im Zuge einer hochbelasteten Bundesstraße innerorts gelegenen Kreisverkehrsplatz ein großer Durchmesser von 40 m mit zwei Fahrstreifen in der Kreisfahrbahn sowie in den Einfahrten erforderlich. Zur endgültigen Beurteilung der entwickelten Knotenpunktslösung wurde in Abstimmung mit dem Straßen- und Verkehrsamt Bad Kreuznach und der Stadt Idar-Oberstein ein Provisorium für einen Probebetrieb eingerichtet. Während des Probebetriebes ermöglichte u.a. eine 13- stündigeVerkehrserhebung in Form einer Videobeobachtung eine detaillierte Auswertung bezüglich Verkehrsbelastung, Geschwindigkeiten, Auslastung der Fahrstreifen, Rückstauerscheinung sowie des gesamten Verkehrsablaufes. Dabei wurden durchweg positive Ergebnisse festgestellt, die die Machbarkeitsstudie bestätigten.

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Straßenverkehrstechnik

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Nr.8

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S.352-356

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