Weibliche und männliche Aspekte der Stadtplanung.

Verl. d. Fachvereine
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Verl. d. Fachvereine

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Zürich

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ZLB: 93/3664-4

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Abstract

Die im Rahmen eines ORL-Planungsseminars an der ETH in Zürich gehaltenen Referate befassen sich mit den Chancen, die sich durch eine Umbewertung von männlichen und weiblichen Denk- und Handlungsstrukturen für die Stadtplanung ergeben können.Das betrifft die Analyse geschlechtsspezifischer Wahrnehmung baulich-räumlicher Probleme oder den Zusammenhang von Stadtstruktur und Familienhaushalt.Bei der Suche nach Ansatzpunkten für eine weibliche Planung wird einmal auf die Seite der Planungsbetroffenenen geachtet, zum anderen wird die Lage der Planerinnen in der von Männern dominierten Sphäre der Stadtplanung thematisiert und für eine feministische Planung die Aufhebung von Planungssubjekten und -objekten gefordert.In einer Auseinandersetzung mit Idealstadtentwürfen, Stadtutopien und Stadtvisionen wird nach Ideen gesucht, die weibliche Lebenswelten mit einschlossen oder von Frauen selbstentwickelt wurden. goj/difu

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136 S.

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ORL-Bericht; 86