Grundzüge der Regionalplanung im Iran, ausgerichtet auf die sozio-ökonomische Landesentwicklung.
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SEBI: 76/1774
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DI
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Abstract
Auf dem Hintergrund der natürlichen und gesellschaftlichen Gegebenheiten des Iran (Fortschritte wie die Bodenreform, Pläne zur Industrialisierung, Bildung von Dorfgenossenschaften, Kampf gegen Analphabetentum bei gleichzeitig andauernden wirtschaftlichen Krisen, maßloser Reichtum einer kleinen Minderheit, zunehmende Landflucht, erschreckende Zunahme der Einwohnerzahl von Teheran auf Kosten von Dörfern, Klein- und Großstädten) werden Grundsätze und Ziele eines Raumordnungsprogrammes formuliert. Schwierigkeiten bei der Durchführung von städtebaulichen und regionalplanerischen Maßnahmen ergeben sich nach Ansicht des Verfassers aus der Traditionsverbundenheit der iranischen Gesellschaft. Selbst die wissenschaftlich ausgebildete Schicht sei reformfeindlich eingestellt, ihr guter Wille werde ,,sehr schnell entweder unter dem Druck der tiefverwurzelten negativen Kräfte in der Gesellschaft und Verwaltung begraben, ober aber sie entscheiden sich, alles mitzumachen, um ihre Position und ihre finanziellen Vorteile beibehalten zu können''.
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Regionalplanung, Sozialstruktur, Städtebau, Raumordnung, Ausland, Wirtschaft, Verwaltung, Planung
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Aachen: Mainz (1969), 134 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; Aachen 1969)
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Regionalplanung, Sozialstruktur, Städtebau, Raumordnung, Ausland, Wirtschaft, Verwaltung, Planung