Die Beratung als Instrument zur Begrenzung landwirtschaftlich induzierter Umweltbelastungen - Darstellt am Beispiel der Düngung.

Selbstverl.
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Hannover

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ZLB: 93/261-4

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DI
S

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Es wird davon ausgegangen, daß im Rahmen einer umweltorientierten Landwirtschaftspolitik die Umsetzung der Umweltauflagen für die Landbewirtschaftung in die Praxis entscheidend ist. Das Verhältnis zwischen Umweltschutz und Landwirtschaft ist problembehaftet, da Belastungen der Umwelt immer öfter auf die umweltfeindliche Landwirtschaft zurückgeführt werden. Die zunehmende Belastung des Naturhaushalts durch Überdüngung steht dabei im Vordergrund. Ziel der Arbeit ist eine Evaluierung von Möglichkeiten und Effizienz der Beratung zur Durchsetzung einer umweltverträglicheren Landwirtschaft am Beispiel der Düngung. Dies geschieht auf der Grundlage einer Zusammenschau wesentlicher vorliegender Erkenntnisse sowie einer beispielhaften Untersuchung zum Verhältnis von Düngungsempfehlungen und tatsächlich aufgewendeter Menge N-Mineraldünger für den Bereich der Landwirschaftskammer Hannover. Darauf aufbauend faßt die Arbeit wesentliche Gründe für eine mangelnde Wirksamkeit der Beratung zusammen und fragt nach den Perspektiven einer landwirtschaftlichen Umweltberatung. sg/difu

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ca. 140 S.

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Arbeitsmaterialien; 21