Gesellschaftsbezogene Berichterstattung. Was lehren uns die Experimente der letzten 10 Jahre? Zeitschrift für Betriebswirtschaft, H. 12/1984; Parallelausgabe

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SEBI: 85/1841-4

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Abstract

Dieser Aufsatz blickt zurück auf die Entwicklung der gesellschaftsbezogenen Rechnungslegung - auf ihre theoretischen Grundlagen, ihr konzeptuelles Gerüst sowie ihre Anwendung in der Praxis. Insbesondere werden die Nützlichkeit und die tatsächliche Verwendung der in den Sozialbilanzen enthaltenen Informationen einer Einschätzung unterzogen. Im Hinblick auf die bisherigen Erfahrungen und auf die gegenwärtigen sozio-ökonomischen Bedingungen werden verschiedene Szenarien diskutiert und politische Entscheidungsmöglichkeiten vorgestellt, mit dem Ziel, Maßnahmen zu entwickeln und zu institutionalisieren, welche die Brauchbarkeit und den Nutzen der gesellschaftsbezogenen Rechnungslegung sicherstellen. Durch Feststellung der Informationsbedürfnisse und durch Rückkoppelungsprozesse ebenso wie durch eine höchstmögliche Zuverlässigkeit, Glaubwürdigkeit sowie Flexibilität der Arbeits- und Verfahrensweisen bei der Berichterstattung soll die Berücksichtigung gesellschaftlicher Belange in die Unternehmensplanung und in das Unternehmensverhalten gewährleistet werden. mkoe/difu

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Sozialberichterstattung, Sozialbilanz, Sozialpolitik, Rechnungslegung, Gesellschaftsordnung, Unternehmenspolitik, Betriebswirtschaft, Methode, Sozialwesen, Finanzplanung, Wirtschaftspolitik, Politik, Wirtschaft

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Berlin: (1984), ca. 40 S., Lit.

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Sozialberichterstattung, Sozialbilanz, Sozialpolitik, Rechnungslegung, Gesellschaftsordnung, Unternehmenspolitik, Betriebswirtschaft, Methode, Sozialwesen, Finanzplanung, Wirtschaftspolitik, Politik, Wirtschaft

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Discussion papers; P 84-5