Die Malbarkeit der Stadt. The picturability of the city.

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0721-4235

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IRB: Z 1450

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Abstract

Die Maler erkannten, daß die Vedute nicht mehr in das gewandelte Wesen der Stadt einzudringen vermochte, sie blieb auf das überirdisch Sichtbare begrenzt. Auch das Straßennetz hörte auf Motive abzugeben, der Kontext der modernen Großstadt geriet an die Grenze der Malbarkeit. Nicht darstellbare Versorgungsnetze für Licht, Wasser aber auch unterirdische Verkehrswege waren indes an ihren oberirdischen Ausformungen malerisch erfaßbar. Erst dem Film war es vorbehalten diese "einheitlich zusammenwirkenden Maschinen" darzustellen. Eine Veränderung erfährt die Stadterfahrung durch den Blick aus der Eisenbahn. Die Stadt ist von ihrer Kehrseite sichtbar, der Fassadenaufwand der bürgerlichen Architektur wird entlarvt. (-y-)

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Daidalos

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Nr.50

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S.38-49

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