Zur Problematik der quantitativen Bewertung der Sicherheit von Straßenverkehrsanlagen.

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Karlsruhe

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ZLB: 95/2647

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Abstract

Die Frage, ob zahlreiche Straßenverkehrsanlagen wie z. B. Ampelanlagen oder Schilder den Straßenverkehr langsamer, aber dafür wesentlich sicherer machen, ist zumindest bei der kontinuierlichen Zunahme des Güter- und Privatverkehrs auf der Straße ein Streitpunkt der gesamten Öffentlichkeit geworden. Der Autor nahm in seiner Heimat Island verschiedene Analysen zur Verkehrssicherheit vor, die je nach Bevölkerungsdichte kleinräumig-qualitativ, quantitativ und großräumig in Reykjavik und Umgebung durchgeführt wurden. Dabei wird einerseits davon ausgegangen, daß die Verkehrsteilnehmer das Verkehrsaufkommen durch Disziplin und Rücksichtnahme kompensieren und andererseits ein rein rechnerisch-statistischer Zusammenhang zwischen Multiplikation der Ströme an einem Unfallpunkt und der Unfallhäufigkeit besteht, wobei noch weitere Faktoren wie Wetterverhältnisse und Tageszeit berücksichtigt wurden. Der Autor konnte sich auf die Unfalldatenbank der Stadt Reykjavik stützen und das Unfallgeschehen, gegliedert nach Knoten und Strecken, analysieren. mabo/difu

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XV, 108 S.

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