Haushaltsstruktur, idiosynkratische Risiken und öffentliche Finanzpolitik.

Kovac
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Kovac

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Hamburg

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ZLB: Kws 704/261

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DI

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Abstract

Ziel der Studie ist zunächst die Entwicklung eines Modells, das die in der Realität beobachteten Haushaltstypen berücksichtigt. Dazu werden Frauen und Männer modelliert, deren Familienstand sich über den Lebenszyklus ändern kann. Falls Individuen verheiratet sind, "poolen" sie ihre Risiken, profitieren von Größenvorteilen im Konsum und erben im Falle des Ablebens des Ehegatten dessen Vermögen. Die Ehe als private Versicherungsinstitution wird in einen Modellkontext implementiert und in diesem Rahmen werden Fragestellungen der Öffentlichen Finanzpolitik evaluiert. Die Modelle unterscheiden in der Regel Haushalte nach dem Alter und dem Einkommen bzw. dem Bildungshintergrund. Der Haushalt als solcher wird nicht weiter spezifiziert. In diesem dynamischen Kontext treffen Haushalte Konsum- und Sparentscheidungen, zudem legen sie ihr Arbeitsangebot fest.

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IX, 179 S.

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Volkswirtschaftliche Forschungsergebnisse; 183