Regionale Lebensverhältnisse. Ein Messkonzept zur Bewertung ungleicher Lebensverhältnisse in den Teilräumen Deutschlands.
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DE
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Bonn
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1868-0097
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EDOC
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Abstract
Die Arbeit liefert einen Beitrag dazu, ein zielgerichtetes Monitoring zu gleichwertigen Lebensverhältnissen aufzubauen. Ziel war es, einen Vorschlag für ein Konzept zu entwickeln, mit dem sich Unterschiede in den Lebensverhältnissen messen und daraus Handlungsanleitungen für Politik und Verwaltung ableiten lassen. Wichtig war es dabei auch, die Stimmungen und Meinungen der Bevölkerung aufzunehmen. Daher wurden drei Regionen bereist und das Konzept mit lokalen Expertinnen und Experten sowie Bürgerinnen und Bürgern besprochen.Der Bericht schlägt ein zweistufiges Messverfahren vor. Über neun zentrale Indikatoren werden die Regionen in sieben Typen unterschiedlicher Ausgangsbedingungen eingeteilt: Wie stark schränken soziale Lagen der Bevölkerung die Handlungsfähigkeit der Kommunen ein? Welche Regionen verfügen über Agglomerations- und wirtschaftliche Wettbewerbsvorteile? Wo ist der demografische Wandel besonders spürbar? Vor diesem Hintergrund sind dann sowohl objektive als auch subjektive Faktoren gleichwertiger Lebensverhältnisse zu bewerten.
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