Langzeitarbeitslose Jugendliche in Deutschland. Eine handlungsorientierte Analyse personaler und situativer Faktoren.
Kovac
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Kovac
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DE
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Hamburg
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ZLB: 2004/2702
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DI
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Abstract
Jugendarbeitslosigkeit gehört zu einer der großen gesellschaftspolitischen Herausforderungen. Für viele Menschen bedeutet die Erfahrung von Arbeitslosigkeit eine erhebliche Belastung, die mit gesundheitlichen Folgen verbunden sein kann. Für Jugendliche in Deutschland ist es schwierig, vor allem in Ostdeutschland, einen Ausbildungsplatz oder eine Arbeitsstelle zu bekommen. Das liegt zum einen daran, dass für die vorhandenen Ausbildungs- und Arbeitsplätze zunehmend höhere schulische Qualifikationen von Jugendlichen abverlangt werden und zum anderen an der damit verbundenen fortschreitenden Ausdifferenzierung des Arbeitsmarktes. Eine der zukünftigen Aufgaben psychologischer Arbeitslosenforschung besteht darin, Strategien beruflicher Wiedereingliederung insbesondere für Langzeitarbeitslose zu entwickeln. Dazu sind differenzierte Kenntnisse über die konkrete Lebenssituation betroffener Jugendlicher wichtig. Aus einer handlungs- und ressourcenorientierten Sichtweise können sich Hinweise ergeben, um die Eigenpotenziale der Betroffenen mit gezielten institutionellen Hilfen für Interventionsmaßnahmen umzusetzen. 50 Interviews mit langzeitarbeitslosen Jugendlichen dienen als Datengrundlage für die Untersuchung. Das zentrale Thema der Analyse ist die Untersuchung von Handlungsmöglichkeiten für langzeitarbeitslose Jugendliche unter Berücksichtigung personaler und situativer Faktoren. sg/difu
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252 S.
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Schriften zur Arbeits-, Betriebs- und Organisationspsychologie; 5