Ohne Wenn und Aber. Wasserchemiker fordern Offenlegung aller Fracking-Chemikalien.
Deutscher Fachverl.
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Deutscher Fachverl.
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DE
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Frankfurt/Main
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0933-3754
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ZLB: Kws 274 ZB 6793
BBR: Z 551
BBR: Z 551
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Abstract
Beim Fracking bestehen gravierende Wissenslücken über beteiligte Chemikalien. Derzeit ist der Fokus nur auf die Chemikalien-Zusätze zur Fracking-Flüssigkeit gerichtet, nicht aber auf die Bohrschlämme und nicht auf Problemsubstanzen, die aus dem gefrackten Gestein freigesetzt werden. Die Fachgruppe Wasserchemische Gesellschaft der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) hat die Expertise "Chemikalien in Hydrofracking zur Erdgasgewinnung" erstellt. Gestützt auf diese Expertise hat die GDCh zum derzeit vorliegenden Gesetzentwurf "zur Änderung wasser- und naturschutzrechtlicher Vorschriften zur Untersagung und Risikominimierung bei den Verfahren der Fracking-Technologie" Stellung bezogen. Nach Meinung der GDCh bedarf es weiterer Forschung, damit alle beteiligten Chemikalien identifiziert und bewertet werden können.
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Entsorga
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Nr. 1/2
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S. 45-46