Materielle Alterssicherung Ansprüche auf künftige Alterssicherung und deren subjektive Bewertung von Frauen der Jahrgänge 1923-1948 im Land Berlin. Studie

Verl. am Turm
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Berlin

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ZLB: 96/3433

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KO

Abstract

Die historisch verschiedenen sozialen, ökonomischen und politischen Enwicklungen ind Ost- und West-Berlin bestätigen bei Frauen der Jahrgänge 1923 bis 1948 Unterschiede und Gemeinsamkeiten hinsichtlich ihrer Anwartschaften auf und Zugangsbedingungen zur Alterssicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung. Unterschiede bestehen vor allem hinsichtlich der Länge des Erwerbslebenes und der von Frauen unabhängigen Erwerbsunterbrechungen. Trotz verschiedener sozialpolitischer Bedingungen einerseits, gesellschaftlicher Werte und Normen sowie unterschiedlicher Erwerbsbeteiligung von Frauen andererseits führen die Gemeinsamkeiten weiblicher Versicherungsbiographien wie lebenslange Lohndiskriminierungen, Diskontinuität im Erwerbsverlauf und durch Familienpausen bedingte Disqualifizierung gegenüber Männern zu geringeren Rentenansprüchen. Das unterstreicht den politischen Handlungsbedarf für Reformen der Alterssicherung von Frauen. difu

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202 S.

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Umbruch - Beiträge zur sozialen Transformation in den alten und neuen Bundesländern; 10