Oberfranken im Strukturwandel - ein Grenz- und Anpassungsraum.

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DE

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Bayreuth

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ZLB: 97/1485-4
BBR: C 25 663
IFL: Z 0517 - 160

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SW

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Abstract

Positive wirtschaftliche und demographischen Entwicklungen nach der deutschen Vereinigung und der Öffnung der tschechischen Grenze haben kurzfristig regionale Strukturprobleme Oberfrankens überdeckt. Der Band zeigt mögliche Perspektiven einer nachhaltigen Entwicklung mit Augenmerk auf den vorhandenen Bestand, neuen Impulsen und Innovativität und Kreativität auf, um die Perspektiven der Region innerhalb des Strukturwandels beleuchten. Die Grundlage bildet eine Analyse der neueren Prozesse in der Bevölkerung und der Siedlungsstruktur, gefolgt von der Herausarbeitung der Bedeutung von Existenzgründungen und ihrer Impulse für die regionalwirtschaftliche Entwicklung. In direkter Weise mit der neuen Situation nach den Grenzöffnungen sind die Handlungsmöglichkeiten für die Industrie verbunden, deren Auslandsaktivitäten ein Beitrag gewidmet ist. Neben dem produzierenden Gewerbe gilt heute dem Dienstleistungssektor und seinen Wachstumspotentialen z.B. im regionalen Arbeitsmarkt eine besondere Aufmerksamkeit, verbunden mit dem Phänomen der Tertiärisierung von Wirtschaft und Gesellschaft. Daher beschäftigt sich ein abschließender Beitrag mit der Relevanz und den Perspektiven des tertiären Sektors in Oberfranken. eh/difu

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158 S.

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Arbeitsmaterialien zur Raumordnung und Raumplanung; 160