Rohrverlegung außerhalb der Konvention. Pilotprojekt zur Einbauqualität beim Berstlining.

Deutscher Fachverl.
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Deutscher Fachverl.

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Frankfurt/Main

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0933-3754

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ZLB: 4-Zs 5887
BBR: Z 551

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Abstract

Die Energieversorgung Selb-Marktredwitz musste eine Trinkwasserleitung DN 100 aus Grauguss auf einer Länge von 70 Metern aufgrund zunehmender Rohrschäden erneuern. Man entschied sich für das Verfahren des Berstlining. In dem Beitrag wird das Pilotprojekt vorgestellt: Das Berstliningverfahren wurde Anfang der 1980er Jahre von einem britischen Versorgungsunternehmen mit dem Ziel entwickelt, dem immensen Erneuerungsbedarf an bruchgefährdeten Graugussleitungen wirtschaftlich begegnen zu können. Praxisberichte belegen, dass das Verfahren sowohl aus technischer Sicht wie aus wirtschaftlicher Sicht die Erwartungen erfüllen konnte. Das Verfahren wurde kontinuierlich weiterentwickelt und weist heute einen hohen technischen Stand auf. Die Deutsche Vereinigung des Gas- und Wasserfaches (DVGW) und die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall (DWA) haben sowohl auf die Anforderungen von Seiten der Ver- und Entsorger als auch auf den langjährigen positiven Einsatz des Berstliningverfahrens reagiert und dieses in das Regelwerk aufgenommen. Darin werden die Anforderungen an das Verfahren, die eingesetzten Materialien und das Fachunternehmen sowie an die Gütesicherung auf der Baustelle und die Prüfung und Überwachung gestellt. Die Sanierungsmaßnahmen in Selb wurden nach den Vorgaben des Regelwerks durchgeführt.

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Entsorga-Magazin

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Nr. 1/2

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S. 36-37

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