Lokale Agenda 21 - eine Herausforderung für Kommunalverwaltungen.

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Stuttgart

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1431-7184

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ZLB: Zs 4408-4

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Abstract

Die Chancen eine Lokalen Agenda 21-Prozesses bestehen darin, einen "vorsorgenden Menschheitsschutz" zu organisieren und Möglichkeiten einer dauerhaften Entwicklung zu prüfen, bevor sich Krisen einstellen und zuspitzen. Durch Lösungskonzepte, die viele gesellschaftliche Akteure gemeinsam erarbeiten, erwachsen Chancen, zu einer langfristig nachhaltigen Entwicklung zu kommen. Der Prozeß, der offen angelegt ist, ermöglicht es, daß bisher unabhängig voneinander tätige Akteure zusammen kommen. Die Lokale Agenda 21 kann sich insofern als neue Plattform erweisen, damit sich verschiedene Akteure stärker in politische und gesellschaftliche Prozesse einmischen. Um als Verwaltung nicht gleich zu Beginn des Agenda 21-Prozesses zu scheitern, müssen die Rollen der Akteure differenziert, Entscheidungswege so transparent und partizipativ wie möglich gestaltet und bestehende Entscheidungsgewalten zurückhaltend genutzt werden. (Autorin)

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Umwelt. Kommunale ökologische Briefe

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Nr. 17

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S. I-IV

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