Verflechtung Stadt-Umland. Beispiel Verband Großraum Hannover.

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SEBI: Zs 360-4
BBR: Z 264a
IRB: Z 36b

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Abstract

Das Organisationsmodell des ''Verbandes Großraum Hannover'' wird dargestellt als die in der BRD am weitesten institutionalisierte Lösung zur Regelung der Vielfalt regionaler Planungsprobleme und wird ausgewertet hinsichtlich Übertragbarkeit von Erfahrungen und Erkenntnissen für die Handhabung regionaler Planungs- und Durchführungsaufgaben. Beschrieben wird die spezifische Situation der Großraumes Hannover, seine Strukturmerkmale, seine Besonderheiten, seine Problematik. Diese Problematik führt zur Bildung der Planungsinstitution ''Verband Großraum Hannover'' mit dem Wirkungsbereich der Regionalplanung; grundsätzliche Bodennutzung, Entwicklungsplanung, Koordination und Durchführung entwicklungsbestimmter Maßnahmen. Das Modell hat sich bewährt, jedoch wird es modifiziert und führt zum ''2. Verband'', wo die Mitglieder direkt aus den Einwohnern des Verbandsbereichs gewählt werden. Eingehend beschrieben werden die Planungskompetenzen, die Durchführungskompetenzen und die regionalpolitische Bedeutung des Verbandes.

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Keywords

Regionalverband, Planungsgemeinschaft, Planungsorganisation, Nahbereich

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In: Stadtbauwelt, Berlin 67 (1976), 24(50), S. 725-727, Lit.

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Regionalverband, Planungsgemeinschaft, Planungsorganisation, Nahbereich

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