Das Bauhaus und die Gestaltung mitteldeutscher Bergbaufolgelandschaften. Ein Beitrag zur Kunst- und Kulturlandschaftsforschung.

Steiner
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Steiner

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Stuttgart

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ZLB: 2004/664
IFL: I 1061 - 93

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Abstract

Die Arbeit untersucht in einer Brückenbildung zwischen Geographie und Kunstgeschichte die vom heutigen Welterbe-Ensemble Bauhaus kulturell geprägte Natur- und Kulturlandschaft. Im ersten Teil wird dabei Geschichte und der Prozess zur Ernennung des Bauhauses zum Weltkulturerbe untersucht. Im zweiten Teil wird auf die Regionen der beiden Bauhausstätten Dessau und Weimar eingegangen. Dieser schließt einen historischen Überblick, einen Exkurs zum Schutz technischer Denkmäler in der DDR ein. Ein Schwerpunkt liegt auf der Dessau-Wörlitzer Gartenlandschaft und ihrer räumlichen und inhaltlichen Erweiterung durch das Bauhaus zum Industriellen Gartenreich, sowie auf den Planungsarbeiten und Schutzmaßnahmen der Bergbaufolgelandschaften wie die "Straße der Braunkohle". Den letzten Teil der Arbeit bilden empirische Untersuchungen zum Tourismus in den Städten Dessau und Weimar und Überlegungen zur Präsentation von Industrierelikten in Form des Freilichtmuseums. goj/difu

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XIV, 323 S.

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Mitteilungen der Geographischen Gesellschaft in Hamburg; 93