Leitbild Bürgerkommune. Entwicklungschancen und Umsetzungsstrategie.

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Köln

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Der Bericht zeigt auf, was das Management tun kann, eine Bürgerkommune zu entwickeln, deren konstitutive Elemente Transparenz, Bürgerengagement, Bürgerbeteiligung und Zusammenarbeit in Netzwerken sind. Die Bürgerkommune schließt das Leitbild von Open Government mit ein. Das Leitbild der Bürgerkommune muss Bestandteil eines fachbereichsübergreifenden Arbeitsprinzips sein. Die Förderung muss als übergreifender Ansatz verstanden werden, der sowohl traditionelle Formen einbezieht als auch neue Formen ermöglicht und fördert, also auch die E-Partizipation. Zielgruppenorientiert ausgerichtet und mit den notwendigen Kompetenzen im Web 2.0 abgesichert, ist E-Partizipation ein Instrument, das weiter an Bedeutung gewinnen wird. Die KGSt empfiehlt, entsprechende Kompetenzen und Ressourcen aufzubauen und bei jedem Beteiligungsprojekt zu prüfen, ob E-Partizipation als Bestandteil einer Multikanalstrategie eingesetzt werden kann. Die KGSt empfiehlt neun Qualitätsstandards, die von der "Bereitschaft zum Dialog" über "Gestaltungsräume schaffen" bis hin zu "Beteiligung lernt aus Erfahrung" reichen. Diese Qualitätsstandards basieren auf zahlreichen kommunalen Erfahrungen und auf der Arbeit der Stiftung Mitarbeit. Sie knüpfen an Empfehlungen der kommunalen Spitzenverbände sowie des Deutschen Instituts für Urbanistik an. Kern des strategisch ausgerichteten Umsetzungsprozesses sind die folgenden sieben Schritte, die in die jeweilige Organisations- und Führungskultur eingebunden sein müssen: Standortbestimmung vornehmen, Leitbild Bürgerkommune und Ziele mit der Stadtgesellschaft entwickeln, Beschlusstage zur Legitimation herbeiführen, Organisatorische Rahmenbedingungen schaffen und Steuerung übernehmen, Ressourcen schaffen, Qualifizierung ermöglichen, Nachhaltigkeit berücksichtigen und Erfolgskontrolle durchführen.

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71 S.

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KGSt-Bericht; 2014, 3