Peter Behrens in Düsseldorf. Die Jahre von 1903 bis 1907.
VCH
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DE
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Weinheim
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ZLB: 92/2938-4
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DI
S
S
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Abstract
Als Vertreter eines unkonventionellen Baustils hatte das Multitalent Peter Behrens gegen den Eklektizismus anzukämpfen. Ein historischer Diskurs setzt sich mit der Entwicklung von Behrens vom Maler und Kunstgewerbler zum Industriedesigner und Architekten und zum Vorkämpfer des Neoklassizismus auseinander. Bildete die Düsseldorfer Zeit nicht den Höhepunkt seines Schaffens, so ist es doch eine Periode großer Anstrengungen. Behrens übernahm die dortige Kunstgewerbeschule und reorganisierte die erstarrten Lehrmethoden. Seinem Einfluß ist es zu verdanken, daß Kunstgewerbe, Architektur und Grafik in Deutschland sich zur sogenannten "Moderne" hinwandten. Die Stationen, Hindernisse und Kompromisse, die Behrens' Entwicklung durchlief und annehmen mußte, um seine Ideen durchzusetzen, sind der Gegenstand dieser opulent ausgestatteten Studie. Dabei zeigt die Untersuchung seiner Tätigkeiten in dieser Stadt, in der ihm besonders große Widerstände der Beamtenkaste und überholte Denkweisen entgegengesetzt wurden, die Beharrlichkeit, mit der er seine Ziele verfolgte, und die wahre Größe dieses Neuerers. mabo/difu
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IX, 545 S.
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Artefact; 1