Pavement dwellers in Bombay. (Die Straßenbewohner von Bombay.)

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IRB: Z 1567

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Straßenbewohner sind ein besonderes Phänomen der großen indischen Städte. Über 22.000 Familien wohnen auf den Straßen der Innenstadt Bombays, entlang den Bahnschienen und unter den Brücken. Das unterscheidet sie von den Slumbewohnern, die meist am Stadtrand leben. Die meisten Familien haben ein Einkommen von weniger als 800 Rs pro Monat, was die Armutsgrenze der Stadt darstellt. Das niedrige Einkommen lässt für den Straßenbewohner keine Wohnalternative zu. 1986 wurden 300 Familien in ein erschlossenes Gebiet am Rande der Stadt umgesiedelt. Der Mangel an Baumaterial und an Finanzierungsmitteln erschwerte die Lebensverhältnisse der betroffenen Familien erheblich. Viele, vor allem Frauen, verloren ihren Job. Die Fehler aus diesem Experiment werden bei einer aktuellen Aktion vermieden, wo 600 Familien in intensiven Diskussionen mit Sozialarbeitern und Architekten auf ihre Umsiedlung sorgfältig vorbereitet werden. (na)

Beschreibung

Schlagwörter

Wohnungsbau, Straße, Obdachloser, Innenstadt, Armut, Umsiedlung, Stadtrand, Site-and-Service, Baumaterial, Finanzierungshilfe, Nutzerbeteiligung, Entwicklungsland, Slum, Niedrigeinkommen, Transportmittel, Wohnen/Wohnung, Wohnbedarf

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In: Open house int., 13(1988), Nr.2, S.37-40, Abb.;Lit.

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Wohnungsbau, Straße, Obdachloser, Innenstadt, Armut, Umsiedlung, Stadtrand, Site-and-Service, Baumaterial, Finanzierungshilfe, Nutzerbeteiligung, Entwicklungsland, Slum, Niedrigeinkommen, Transportmittel, Wohnen/Wohnung, Wohnbedarf

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