Die Raumwirksamkeit der Ansätze zu einer europäischen Energiepolitik.

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SEBI: 80/6773

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Der Autor befaßt sich zuerst mit grundsätzlichen Überlegungen zum Querbezug zwischen Energiesystemen und Raum- und Siedlungsstrukturen, dann mit den Ansätzen einer europäischen Energiepolitik. Die 20-25Prozent der gesamten Endenergie, die in europäischen Industriestaaten im Verkehrssektor verbraucht werden, sind aus den Betrachtungen ausgeklammert. Unter den beiden übrigen Hauptenergieverbrauchsbereichen - hochtemperaturige Energie und solche für Raumwärme und Warmwasser - ist die letztere von größerer Raumwirksamkeit. Sie wird hier deshalb vorrangig beachtet. In einer abschließenden Beurteilung der europäischen Initiativen in der Energiepolitik geht der Autor darauf ein, welche raumordnerischen Impulse von dieser ausgehen und fordert aus der Sicht der Raumordnungspolitik eine so dezentrale und so wenig leitungsgebundene mittel- und kleintechnische Strategie wie möglich, bei Stabilisierung des Gesamtenergieverbrauchs und bei Diversifizierung der Energieträger. st/difu

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Energiepolitik, Raumwirksamkeit, Raumstruktur, Siedlungsstruktur, Großtechnologie, Energieversorgung, Warmwasserversorgung, Heizung, Hochtemperaturenergie

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In: Reith, Wolf-Juergen: Urbanisationsprobleme in der Ersten und in der Dritten Welt.Hrsg.: Huber, Benedikt; Kramel, Herbert E.; Reith, Wolf-Juergen; Ryser, Fritz; Schnebli, Dolf., Zürich: (1979), S. 108-124, Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Energiepolitik, Raumwirksamkeit, Raumstruktur, Siedlungsstruktur, Großtechnologie, Energieversorgung, Warmwasserversorgung, Heizung, Hochtemperaturenergie

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