Von Bauten und Menschen. Als Bauingenieur in der Denkmalpflege.
Sandstein
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Sandstein
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DE
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Dresden
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ZLB: Kws 480/222
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BE
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Abstract
Die beschriebenen Bauten sind fünfzig bis zweitausendfünfhundert Jahre alt. Sie reichen, knapp vorgestellt, von der schwäbischen Dorfkirche bis zum ägyptischen Tempel. Das Alter hat ihnen Schaden zugefügt – dem Dach, der Wand, dem Fundament, ganz unterschiedlich. Alle sind schützenswertes Kulturgut und brauchten Hilfe. Immer und überall gab es Menschen, die sich um die Bauten sorgten und kümmerten. Vielen waren sie Festpunkte im Leben geworden, die sie nicht missen wollten, anderen wurden sie zur Lebensaufgabe: Dem Benediktinerabt, dem Stadtarchivar, dem emeritierten Denkmalpfleger, der Bürgermeisterin. Menschen wie diese gab es in allen Ländern, in allen Religionen, bei Christen, Juden, Muslimen. Die Begegnungen mit ihnen waren Gewinn.
Dem Bauingenieur, zur Schadensbehebung gerufen, stellte sich stets eine doppelte Aufgabe: Eine sowohl technisch wirksame als auch denkmalgerechte Lösung zu finden. Immer ging es um das Bewahren des kulturhistorischen Wertes, welcher das Bauwerk auszeichnete. Jeder Schadensfall brachte neue, oftmals versteckte Probleme, es gab keine Standardlösungen. Das machte die Arbeit herausfordernd, erlebnisreich und spannend.
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