Urbane Mensch-Tier-Gesellschaften.

Georg
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Georg

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München

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0016-4720

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514907-1

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ZLB: La 350 ZB 378

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Abstract

In der Planungspraxis zeichnet sich zurzeit eine Transformation im Umgang mit wild lebenden Tieren in der Stadt ab: von einem exkludierenden und zugleich defensiv-bewahrenden Umgang, zu einem integrierenden, die Wirkmächtigkeit von Tieren anerkennenden und nutzenden sowie offensiv-gestaltenden Umgang. Unter Schlagwörtern wie Nature- oder Wildlife-Inclusive (Urban) Design, Biodiversity Sensitive Urban Design oder Animal-Aided Design (AAD) werden Ansätze entwickelt, durch die das Vorkommen von wild lebenden Tieren in der Stadt miteinbezogen und gefördert werden soll. Trotz prominenter Vorfahren wie McHarg, Le Roy, Latz oder der Naturgartenbewegung können die Ansätze jedoch nur wenige Modellprojekte vorweisen. Welche Verantwortung müssen jetzt Planung und Verwaltung übernehmen?

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Garten + Landschaft : G+L : Magazin für Landschaftsarchitektur

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10

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12-15

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