Die Bestimmung optimaler Standorte für Einrichtungen des tertiären Wirtschaftssektors in Steuerungsräumen der Landesplanung.

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SEBI: 78/3450

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Abstract

Anhand eines konkreten Problems, der Standortplanung für eine bestimmte Institution des tertiären Sektors, eine Außenstelle des Volksbildungswerkes in dem strukturschwachen bayerischen Kreis Weißenburg-Gunzenhausen, entwickelt die Arbeit ein allgemeingültiges methodisches Instrumentarium der Standortanalyse und -beurteilung, das es ermöglicht, optimale Standorte des III. Wirtschaftssektors schon während der Planungsphase festzulegen. Unter den vorhandenen, für diese Problematik infragekommenden Ansätzen der empirischen Strukturanalyse erweist sich die Nutzwertanalyse als die am besten geeignete Grundkonzeption zur Bestimmung von Standorten öffentlicher und privater Dienstleistungsunternehmen. Um die theoretische Exaktheit zu steigern, wird das Konzept der Nutzwertanalyse in wesentlichen Teilbereichen verbessert. Bei der praktischen Analyse des Untersuchungsraumes erweist sich - bei vorgegebener Zielsetzung - der Ort Pleinfeld als bester Standort für das Volksbildungswerk, da alle anderen Alternativen einen wesentlich geringeren Nutzwert aufweisen. Die hier erarbeitete Methode der Standortbestimmung wird als regionalpolitisches Instrument zur bewußten Raumsteuerung angesehen.bg/difu

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Volksbildungswerk, Standortplanung, Dienstleistungssektor, Nutzwertanalyse, Standorttheorie, Bildungswesen, Regionalplanung

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Frankfurt/Main: Haag + Herchen (1978), ca. 370 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Volksbildungswerk, Standortplanung, Dienstleistungssektor, Nutzwertanalyse, Standorttheorie, Bildungswesen, Regionalplanung

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