Die Wirtschaftsbeziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Nordeuropa unter besonderer Berücksichtigung der wirtschaftsgeographischen Verflechtungen.
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1989
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SEBI: 91/1893
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Die Arbeit soll eine Forschungslücke auf dem Gebiet der wirtschaftlichen und wirtschaftsgeographischen Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den fünf skandinavischen Ländern ausfüllen. Schwerpunktmäßig wird die Kapitalverflechtung untersucht, daneben auch handels- und wirtschaftsgeographische Verflechtungen. Die Kapitalverflechtung orientiert sich beiderseitig auf die Ballungsgebiete. Hierbei hat die Bundesrepublik als Standort für skandinavische Unternehmen eine relativ gesehen größer Bedeutung als umgekehrt, vor allem in den nördlichen Bundesländern und dem Ruhrgebiet. Es existiert eine Konzentration auf wenige Branchen, z.B. Holz- und Papierindustrie und Metallindustrie. Sowohl räumlich als auch von den Anlagesphären her findet jedoch eine Diversifikation statt. Die wesentliche Ursache für das gerade in den letzten Jahren verstärkte Interesse skandinavischer Unternehmen am Standort Bundesrepublik ist der Anschluß an den EG-Binnenmarkt. Aus der Analyse wird der norwegische Erdölsektor ausgeklammert, da er Objekt einer anderen Studie desselben Instituts ist. mneu/difu
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Köln: Selbstverlag (1989), 313 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(Diss.; Köln 1989)
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Serie/Report Nr.
Kölner Forschungen zur Wirtschafts- und Sozialgeographie; XXXVII