Die Entfernung von Pflanzenschutzmitteln bei der Trinkwasseraufbereitung.

Lade...
Vorschaubild

Datum

Zeitschriftentitel

ISSN der Zeitschrift

Bandtitel

Herausgeber

Sprache (Orlis.pc)

ZZ

Erscheinungsort

Sprache

ISSN

ZDB-ID

Standort

BBR: Z 227
IRB: Z 335
SEBI: Zs 5913-4

Dokumenttyp (zusätzl.)

Autor:innen

Zusammenfassung

Die Entfernung von Pflanzenschutzmitteln bei der Trinkwasseraufbereitung ist, wie bisherige Untersuchungen zeigten, in jedem Fall sehr aufwendig. Dies gilt auch für die gegenüber reinen Lösungen von Pflanzenschutzmitteln in vielen Fällen sehr wirksame Aktivkohlefiltration, da in der Trinkwasseraufbereitungspraxis harmlose natürliche organische Wasserinhaltsstoffe, die meist in sehr großen, gegenüber dem zu entfernenden Pflanzenschutzmittel etwa tausendfach höheren Konzentrationen vorhanden sind, die Aktivkohlefilter belasten. Hierdurch treten, je nach Pflanzenschutzmittel sehr unterschiedlich, vorzeitige Durchbrüche auf, die analytisch genau verfolgt werden müssen und für den Betrieb einer derartigen Anlage ein leistungsfähiges, gut ausgestattetes Laboratorium zur Voraussetzung haben. Daher kann eine Aufbereitung von pflanzenschutzmittelhaltigen Wässern nur einen vorübergehenden Notbehelf darstellen. (-y-)

Beschreibung

Schlagwörter

Wasserversorgung, Umweltschutz, Landwirtschaft, Reinigung, Wasseraufbereitung, Kosten, Wirtschaftlichkeit, Trinkwasserqualität, Pflanzenschutzmittel, Pestizid, Verursacher, Umweltpflege, Wasser

Zeitschrift

Ausgabe

item.page.dc-source

Neue Deliwa-Zeitschrift, Hannover 40(1989), Nr.8, S.360-365, Abb.;Tab.;Lit.

Seiten

Zitierform

Freie Schlagworte

item.page.dc-subject

Wasserversorgung, Umweltschutz, Landwirtschaft, Reinigung, Wasseraufbereitung, Kosten, Wirtschaftlichkeit, Trinkwasserqualität, Pflanzenschutzmittel, Pestizid, Verursacher, Umweltpflege, Wasser

Deskriptor(en)

item.page.dc-relation-ispartofseries