Waldschäden als Problem des internationalen und des europäischen Rechts.
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SEBI: Zs 61-4
IRB: Z 1014
BBR: Z 121
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BBR: Z 121
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Dokumenttyp (zusätzl.)
RE
Autor:innen
Zusammenfassung
Vor dem Hintergrund grenzüberschreitender Luftverschmutzung untersucht der Autor das Thema "Waldschäden" als Problem des internationalen und des europäischen Rechts. Im Vordergrund stehen die ökonomischen Interessen betroffener Waldbesitzer und die Frage der Durchsetzungsmöglichkeit von Unterlassungs- und Haftungsansprüchen und die Frage nach der Leistungsfähigkeit und Leistungsbilanz des völker- und gemeinschaftsrechtlichen Instrumentariums bei der Bekämpfung von Waldschäden. Auf völkerrechtlicher Ebene bildet die Genfer Luftreinhaltekonvention vom 13. November 1979 den Hauptbezugspunkt. Bei dem Recht der Europäischen Gemeinschaften handelt es sich demgegenüber um eine Reihe von Spezialregelungen, die zur Bekämpfung der Luftverunreinigung durch jeweils spezifische Schadstoffe (z.B. Schwefeldioxid, Schwefelstaub, Stickoxid, Blei) erlassen worden sind. (kl)
Beschreibung
Schlagwörter
Waldsterben, Internationales Recht, Umweltschutz, Luftreinhaltung, Luftverunreinigung, Eigentumsschutz, Rechtsschutz, Haftung, Schadenshaftung, Ursachenanalyse, Schadensverhütung, Schadstoff, EG, Völkerrecht, EG-Richtlinie, Staatshaftung, Unterlassungsanspruch, Recht, Übernational
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Deutsches Verwaltungsblatt 101(1986), Nr.23, S.1173-1180, Lit.
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Waldsterben, Internationales Recht, Umweltschutz, Luftreinhaltung, Luftverunreinigung, Eigentumsschutz, Rechtsschutz, Haftung, Schadenshaftung, Ursachenanalyse, Schadensverhütung, Schadstoff, EG, Völkerrecht, EG-Richtlinie, Staatshaftung, Unterlassungsanspruch, Recht, Übernational