Die staatlichen Interventionen im Fremdenverkehr. Begründung, Formen und Ausmaß der Interventionen in ausgewählten Ländern.
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1969
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SEBI: 70/2785
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Zusammenfassung
Nach einer Klärung der Terminologie und der historischen Genese des Tourismus versucht die Arbeit in ihrem ersten Teil, die vielfältigen Beziehungen zwischen Staat und Fremdenverkehr aufzuzeigen, wobei insbesondere solche Nahtstellen relevant werden, die den Staat entweder an einer Intervention interessieren oder ihn dazu nötigen. Bei der heutigen Bedeutung des Tourismus und seiner Stellung in der Volkswirtschaft handelt es sich fast ausschließlich um fördernde Maßnahmen, die verschiedenste Formen annehmen und von verschiedenen staatlichen Stellen ausgehen können. Im zweiten Teil der Arbeit wird anhand von Beispielen aus einigen ausgewählten Ländern gezeigt, wo überall der Staat die Möglichkeit besitzt, in das touristische Geschehen einzugreifen. Die in dieser Arbeit vorgenommene Sichtung und Neugliederung der statistischen Unterlagen gibt für mehrere Länder einen Einblick in die verschiedenen Interventionen, wobei sich auch die Vielfalt der Formen und die unterschiedliche Förderung der einzelnen Sektoren in der Fremdenverkehrswirtschaft zeigt. Der Schwerpunkt liegt aber eindeutig auf der Behandlung der staatlichen Hotel- und Werbehilfe.
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Bern: Lang (1969), 222S., Abb.; Tab.; Lit.; Zus.(wirtsch.Diss.; Univ.Zürich 1969)
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Serie/Report Nr.
Europäische Hochschulschriften; 12