Rechnergestützte Planung heiz- und raumlufttechnischer Anlagen.
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DE
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Stuttgart
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ZLB: 97/441
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DI
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Abstract
Bestrebungen zur Energieeinsparung und Reduktion von Schadstoffemissionen als politische Vorgabe wie auch die Betrachtung des gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes als fachliche Notwendigkeit erfordern die rechnergestützte Planung von heiz- und raumlufttechnischen Anlagen. Allein sie ermöglicht es, mit vertretbarem Aufwand auf verschiedene Anforderungen zu reagieren, Variantenuntersuchungen vorzunehmen und nach verschiedenen Gesichtspunkten optimierte Anlagen zu entwerfen. Die für die rechnergestützte Planung notwendigen Grundsätze werden allgemein dargestellt. Die Berechnungsverfahren zur Auslegung von Anlagen oder deren Simulation sind durch DIN- oder VDI-Richtlinien vorgegeben und werden im Kontext dieser Arbeit nicht modifiziert. Zur Durchführung ganzheitlicher rechnergestützter Planung ist es in jedem Fall erforderlich, Strukturen zu entwickeln, die sowohl das Gebäude als auch die Gebäudetechnik abbilden und in Beziehung setzen und die von allen Berechnungsverfahrengleichermaßen genutzt werden können. Das Aspektmodell der Heiz- und Raumlufttechnik ist bereits in seiner ersten Entwicklungsstufe eingesetzt worden (Finanzbauamt Düren 1989). Die praktische Anwendung wird hier an einem Distributionszentrum in Wiesbaden demonstriert. sg/difu
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ca. 160 S.