Agrarpolitik in Wales. Subventionierte Landschaftszerstörung.

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SEBI: Zs 2995-4
BBR: Z 472
IRB: Z 1337

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Abstract

In einem Projekt des IIUG zum Thema Ökologisierung der Agrarpolitik werden die ökologischen Auswirkungen der Landwirtschaftspolitik auf die natürliche Umwelt untersucht. Anhand von Fallstudien, die alle das Hochland von Wales betreffen, wird gezeigt, wie sich die Landwirtschaft seit dem 2. Weltkrieg entwickelt hat. Das ökologische System wurde durch Graswirtschaft geringer Intensität aufrechterhalten, speziell mit Schafen und walisischen Schwarzrindern. Die EG-Richtlinie von 1975 für benachteiligte Gebiete wurde von der britischen Regierung so ausgelegt, dass die Interessen der Landwirtschaft über die des Umweltschutzes dominieren. Offenes Heidegebiet wird zu Weideland; Überfrasung durch zu große Viehbestände und Bodenerosion sind die Folge. Diese Entwicklung hat die Umweltqualität im Hochland von Wales entscheidend verringert. Initiativen neueren Datums versuchen eine Fortsetzung der schlimmsten Auswüchse der gegenwärtigen Politik zu vermeiden. (hg)

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Keywords

Landwirtschaft, Belastbarkeit, Umweltbelastung, Umweltschaden, Vegetation, Landwirtschaftliche Bodennutzung, Weidewirtschaft, Ökologie, Agrarpolitik, EG-Richtlinie, Naturraum/Landschaft, Landschaftsschaden

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WZB-Mitteilungen, Berlin (1986), Nr.31, S.11-14, Abb.

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Landwirtschaft, Belastbarkeit, Umweltbelastung, Umweltschaden, Vegetation, Landwirtschaftliche Bodennutzung, Weidewirtschaft, Ökologie, Agrarpolitik, EG-Richtlinie, Naturraum/Landschaft, Landschaftsschaden

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