Umbrüche gesellschaftlicher Arbeit.

Schwartz
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Schwartz

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Göttingen

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ZLB: 95/2866
BBR: B 13 350

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S

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Abstract

Die Kategorie des Umbruchs dient als Oberbegriff und zugleich als Leitmotiv für die in dem Sammelband behandelten vielfältigen Prozesse des strukturellen Wandels in oder zwischen den verschiedenen Bereichen der organisierten Arbeit in Betrieb und Behörde sowie in infrastrukturellen und regionalen Umfeld. Im ersten Abschnitt des Bandes wird die Debatte über die Bedeutung und die Reichweite neuer Formen des Arbeitseinsatzes und der Gestaltung von Technik und Arbeitsorganisation nach dem Taylorismus auf dem heutigen Stand der empirischen Arbeit präsentiert: Der Themenrahmen "Gestaltwandel betrieblicher Rationalisierung" betrifft betriebliche Kernbereiche von organisierter Arbeit bis zum technischen Entwurfs- und Planungsprozeß in technisch vorgelagerten Abteilungen oder in der dispositiven Arbeit. Der zweite Abschnitt bezieht sich auf mikrogesellschaftliche und biographische Aspekte des Wandels von Arbeit in Betrieb und Organisation. Der Abschnitt über große technische Systeme und Risikogenese folgt einer Akzentsetzung der neueren Techniksoziologie, bei der nicht der Herrschafts- oder Verwertungsakzent abhängiger Arbeit, sondern das sachlogisch konstituierte Gerüst sozialen Zweckhandelns quer durch Institutionen, Organisationen und Sozialstrukturen im Vordergrund steht. Die Beiträge des vierten Abschnitts richten sich auf politisch-kulturelle Aspekte des Technisierungsprozesses innerhalb und außerhalb von Betrieb und Beruf. goj/difu

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665 S.

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Soziale Welt; Sonderbd. 9