Koschik, Peter1980-01-312020-05-202022-11-252020-05-202022-11-251975https://orlis.difu.de/handle/difu/440315Angaben über die Zahl der Beschäftigten stellen einen sensiblen Indikator für Veränderungen in der Wirtschaftsstruktur und die Entstehung des Bruttoinlandproduktes einer Region dar.Deshalb können sie als ein geeignetes Kriterium zur Beurteilung des Wirtschaftsgefüges eines Raumes gelten.Die vorliegende Arbeit versucht, die Ergebnisse der nichtlandwirtschaftlichen Arbeitsstättenzählungen von 1939, 1950, 1961 und 1970 für das Bundesland Nordrhein-Westfalen und seine einzelnen Kreise und kreisfreien Städte zu einer geschlossenen Zeitreihe zusammenzufügen.Um das Datenmaterial vergleichbar zu machen, mußten dabei komplizierte Umrechnungen vorgenommen werden.Ergebnis der Arbeit sind mittelfristig gültige Aussagen über sektorale Strukturveränderungen und regionale Entwicklungsunterschiede des Beschäftigtenstandes in Nordrhein-Westfalen seit 1939.Durch eine Shift-analyse der Beschäftigtenzahlen wird ferner untersucht, inwieweit regionale Veränderungen in der Beschäftigtenstruktur auf unterschiedliche Standortbedingungen und Branchenstrukturen zurückzuführen sind.BeschäftigtenstrukturRegionalstrukturArbeitsstättenstatistikStrukturveränderungIndustrieHandelArbeitWirtschaftBetriebswirtschaftVolkswirtschaftVeränderungen der regionalen und sektoralen Verteilung der Beschäftigten in nichtlandwirtschaftlichen Arbeitsstätten im Land Nordrhein-Westfalen von 1939 bis 1970.Monographie015596