Donner, Susanne2005-03-312020-01-042022-11-252020-01-042022-11-2520050933-3754https://orlis.difu.de/handle/difu/154125Dioxine überdauern viele Jahre, sammeln sich im menschlichen Körper an und schaden nachweislich der Gesundheit. Um die im Bundesimmissionsschutzgesetz festgelegten Grenzwerte einzuhalten, müssen Müllverbrennungsanlagen ihre Rauchgase aufwendig reinigen - meist mit Aktivkohlefilteranlagen oder Dioxin-Katalysatoren. Nun hat das Institut für Technische Chemie des Forschungszentrums Karlsruhe einen einfachen und preiswerten Filter für Dioxine entwickelt, der das Reinigen der Abgase erleichtern soll. Der in dem Beitrag beschriebene Filter besteht aus dem Kunststoff Polypropylen, der mit Kohlenstoffteilchen vermengt und heiß in Form gepresst wird. difuUltragift in der Falle. Ein Mix aus Kohlenstoff und Kunststoff kann Dioxine binden.ZeitschriftenaufsatzDI0520010EntsorgungAbfallSchadstoffFilterKunststoffWerkstoffeigenschaftFilterwirkungAbfallverbrennungsanlageRauchgasreinigungFiltermaterialKohlenstoffAnwendungsbereich