Mohr, Barbara1988-06-012020-05-202022-11-262020-05-202022-11-261986https://orlis.difu.de/handle/difu/541837In der Arbeit wird dargestellt, wie in zwei Jahrzehnten, die durch eine unterschiedliche Organisationsstruktur geprägt sind, versucht wurde, dem strukturellen Nachfragerückgang auf dem Steinkohlesektor durch Anpassung der Produktion zu begegnen. Hierzu werden die unterschiedlichen Anpassungskonzeptionen vorgestellt; es wird überprüft, inwieweit das gesetzte Ziel - Verringerung der Produktionskapazitäten und Senkung der Produktionskosten durch Produktivitätssteigerung - erreicht wurde, ob also ein neues Marktgleichgewicht gefunden wurde. Hierbei spielte auch das staatliche Engagement eine Rolle. In den 60er Jahren griff die Bundesregierung indirekt durch Gewährung von Rationalisierungskrediten und Stillegungsprämien, in den 70er Jahren direkt über die Initiierung der Bildung eines Strukturkrisenkartells in Form einer Gesamtgesellschaft (Ruhrkohle AG), in den Anpassungsprozeß ein. chb/difuSteinkohleSteinkohlebergbauEnergiepolitikStrukturpolitikStilllegungZecheNachfrageentwicklungMarktwirtschaftModellWettbewerbslageRationalisierungEnergieIndustrieWirtschaftsentwicklungWirtschaftspolitikPolitikWirtschaftDer Steinkohlenbergbau der sechziger und siebziger Jahre. Ein Beitrag zur Strukturanpassung.Graue Literatur129299