Tegtmeyer, Heinrich1983-07-042020-05-202022-11-262020-05-202022-11-261983https://orlis.difu.de/handle/difu/497713Es werden die Annahmen untersucht, die den Begriff einer "erzwungenen" Strukturmobilität und einer "freien" Zirkulationsmobilität zugrundeliegen, und es wird nachgewiesen, dass die einseitige Anwendung dieser Konzeption zu widersprüchlichen Ergebnissen führen kann. Es wird deshalb vorgeschlagen, das strukturell bedingte Mobilitätsminimum und das individuelle Mobilitätspotential als eigenständig und unabhängig voneinander zu konzipieren. Die Vorteile dieser theoretischen Neuorientierung werden an einem empirischen Beispiel demonstriert. Am Schluss steht ein Hinweis darauf, welche Folgerungen aus diesen Erkenntnissen für Forschung und Politik zu ziehen sind. IRPUDWissenschaft/GrundlagenSoziologieSozialwandelMobilitätsbereitschaftStrukturwandelSozialmobilitätSozialer Wandel als Folge struktureller oder individueller Mobilität - Beziehungen zwischen theoretischer Konzeption und empirischem Befund.Zeitschriftenaufsatz080117