Boehn, Dieter1980-01-312020-05-202022-11-262020-05-202022-11-261969https://orlis.difu.de/handle/difu/439604Die Probleme des Übergangs Kitzingens von der Klein-zur Mittelstadt werden repräsentativ in stadtgeographischer und zentralörtlicher Sicht untersucht. Es wird ein Verharren in der genetisch überkommenen Situation aufgezeigt; der Grundriß ist über Jahrhunderte erhalten geblieben. Die Sozialstruktur zeigt eine Durchmischung der Sozialgruppen, die umso stärker ist, je jünger die Bauten sind. Für die Klassifizierung der zentralörtlichen Beziehungen wird der Oberbegriff ,,Kommunikationsbereich'' vorgeschlagen. Die Grundlage der Zuordnung zu diesem Bereich bildet die Inanspruchnahme des Hauptortes durch das umgebende Gebiet. Der Vorschlag für ein ,,Administrationsgebiet'' geht primär davon aus, aus welchem Gebiet die Bewohner in die Stadt kommen; das zweitwichtigste Element sind die Verkehrswege. Schließlich wird ein Modell vorgelegt, in dem die hierarchische Gliederung einer Stadt und eines Raumes miteinander verglichen werden.Zentraler OrtStadtgeschichteGeographieKleinstadtMittelstadtSozialstrukturBevölkerungsdichteZentrale-Orte-TheorieGeschichtswissenschaftStadtgeographieKitzingen am Main. Stadtgeographie und zentralörtliche Beziehungen.Graue Literatur014802