Palm, Risa1982-04-012020-05-202022-11-262020-05-202022-11-261979https://orlis.difu.de/handle/difu/484810Die Kosten für Eigenheime sind in den amerikanischen Städten während der 70er Jahre stark gestiegen. Nach Erhebungen des Kongresses wird der Durchschnittspreis für ein neues Haus Ende der 80er Jahre über 90.000 Dollar liegen. Der Aufsatz behandelt zwei der einflußreichsten Modelle, die zur Beschreibung des Wertes von Bauland entwickelt wurden. Das erste Modell basiert auf dem behavioristischen Postulat, daß Haushalte Ihre Vorteile bezüglich Arbeitsweg, Größe und Qualität des bewohnten Hauses, Nachbarschaft und öffentlicher Einrichtungen zu maximieren bestrebt sind. Das Resultat dieser Nutzen-Maximierung ist - im Rahmen des verfügbaren Einkommens - eine Reihe von Angebot- und Nachfragefunktionen und eine ausgeglichene Preisstruktur für die Stadt als Ganzes. Das zweite Modell geht von rassenmäßig definierten Submärkten aus, die das Verhältnis von Preisen und Qualität/Quantität der Wohnhäuser und ihrer Umgebung verzerren. Beide Modelle werden am Trend der Häuserpreise in der San Francisco Bay Area überprüft. lt/difuImmobilienmarktWohnungsmarktPreisentwicklungBaulandEigenheimWohnungswesenStadtgeographieStadtumlandFinancial and real estate institutions in the housing market. A study of recent house price changes in the San Francisco Bay Area.Aufsatz aus Sammelwerk066468