Menke, Rudolf1982-04-222020-05-202022-11-252020-05-202022-11-251981https://orlis.difu.de/handle/difu/486306Ein Drittel der Bevölkerung - Kinder, alte Menschen und Behinderte - sind als Fußgänger und Radfahrer besonders verletzbar. Um jahrzehntelange Investitionen in den Autoverkehr zu kompensieren, muss umweltfreundliche Verkehrsplanung Konfliktpunkte ausschalten (Lärm, unfallträchtige Stellen, defekte Fußgänger- und Fahrradwege, Verspätungen bei öffentlichen Verkehrsmitteln) und Verkehrswege entwickeln, in deren Rangfolge 1. Fußgänger- und Fahrradverkehr, 2. öffentliche Verkehrsmittel, 3. Motorfahrzeuge liegen. stVerkehrStadtplanung/StädtebauIndividualverkehrVerkehrRadfahrerFußgängerVerkehrsplanungUmweltKonfliktPrioritätUmweltschonende Stadtverkehrsplanung.Zeitschriftenaufsatz067973