Thimm, Karlheinz1998-12-312020-01-042022-11-262020-01-042022-11-2619983-89685-903-Xhttps://orlis.difu.de/handle/difu/66818Zunächst wird vor dem Hintergrund neuer Probleme wie Disziplinmangel oder Durchhalteschwächen ausgelotet ,was es bedeutet, wenn die Institution Schule weniger denn je mit schulgerechten Kindern rechnen kann. Es zeigt sich, daß Jugendprobleme immer stärker in die Schulen getragen werden. Im Kernteil der Arbeit geht es um Schulverweigerung und das Scheitern von Jugendlichen in der Schule, um die Prävention von Schulverweigerung und um die Frage, wo schulverweigernde Jugendliche ihren Platz im Bildungsbetrieb erhalten sollen. Themen sind also nicht nur die Schulverweigerung sondern auch die Lern- und Sozialprobleme der Jugendlichen. Daran anschließend werden sozialpädagogische Sichtweisen und Arbeitsansätze sowie das Zusammenwirken von Schule und Jugendhilfe behandelt. Dabei geht es auch darum ,daß die Sozialpädagogik und die Schule mit der Forderung konfrontiert werden, die Folgen gesellschaftlichen Wandels zu mildern und soziales Abgleiten zu verhindern. Zum Abschluß werden die Situation in Brandenburg genauer betrachtet und der brandenburgische Schulversuch "Schule des Lebens" vorgestellt, der jene Jugendlichen aufnimmt, die für die Regelschule verloren erscheinen. eh/difuSchulverdrossenheit und Schulverweigerung. Phänomene, Hintergründe und Ursachen. Alternativen in der Kooperation von Schule und Jugendhilfe.MonographieDR4077SozialarbeitJugendhilfeSchuleKooperationSozialverhaltenSchülerJugendlicherKindSozialpsychologieSchulverweigerungSchulversagenProjektbeschreibungSozialpädagogik