Vogel, Reimut2005-04-262020-01-042022-11-252020-01-042022-11-252005https://orlis.difu.de/handle/difu/154506Nach wie vor nehmen die Discounter und die Märkte auf der "Grünen Wiese" zu und die Nahversorger vor allem in kleineren Gemeinden ab, womit eine voranschreitende Verödung der Ortskerne einhergeht. Doch es gibt auch Erfolgsmodelle, die in kleinen Gemeinden zentral und finanziell erfolgreich Warenvielfalt und Warenkultur anbieten. In dem Beitrag wird eine Strategie mit zukunftsweisenden Bündnissen zur Verknüpfung aller Partner im Ländlichen Raum entwickelt. Die Interessengruppen (die Bürgerinnen und Bürger und die von ihnen erwartete Lebensqualität, die Handelsanbieter, die Städte und Gemeinden), hier "Stellgrößen" genannt, weil sie je nach Beschaffenheit des Einzugsgebiets mit verschiedenen Kräften wirken, werden dabei im Einzelnen behandelt. Abschließend wird auf Lösungsansätze durch staatlich angebotene Unterstützung eingegangen. difuNahversorgung im Ländlichen Raum reif für die Intensivstation?ZeitschriftenaufsatzDI0528023HandelEinzelhandelLändlicher RaumKleinstadtBevölkerungsstrukturStrukturwandelVerbraucherverhaltenLebensqualitätAgrarproduktionRegionalwirtschaftRaumentwicklungStrukturpolitikFörderungsprogrammVersorgungsstrukturNahversorgungVersorgungsdichteEinzelhandelsentwicklungVermarktung